
MATZE
Ehemaliger Schlagzeuger
2007-2008
BASTI
Ehemalige Gitarre
2007
KARSTEN
Ehemaliger Schlagzeuger
Gründungsmitglied 2004 - 2007
FREDDY
Ehemaliger Sänger Gründungsmitglied 2004 - 2005
Im
Frühjahr 2004 keimte die Idee einer eigenen Punkrockband zwischen Freddy und
Frickler auf. Im Sommer 2004 dann die Umsetzung. Karsten wurde
Schlagzeuger, Freddy sang und Frickler übernahm die Gitarre. Unter dem
Namen "Totalschaden" wurden so die ersten Stunden der Bandgeschichte
geschrieben. Somit wurde der November 2004 zum Geburtsmonat der Band. Nach einem guten 3/4 Jahr dauerproben kam dann der erste Auftritt bei der Andreanum Rocknight. Zu späteren Analysen wurde ein Minidisc - Mitschnitt angefertigt und ein Video aufgenommen. Doch aus Qualitätsgründen und Charme werden beide niemals die Öffentlichkeit erreichen. Eine Woche später spielte Lis in der Kneipe "Am Turm" in Leerte.
Dann die erste schlechte Nachricht. Freddy der Sänger verlässt die Band. Er zieht nach Hamburg um dort zu studieren. Also wurde ein neuer Sänger gesucht. Durch Zufall bot sich an, einen befreundeten Bassisten zu übernehmen. Aus diesem Grund wurde Oile kurzerhand zum Sänger gemacht. Neuer Bassist wurde Martin, der aus der Band "Blächbrötchen" zu Lis wechselte. Martin, der bereits seinen Bass beherrschte, musste also in den folgenden Monaten sämtliche Lieder lernen und Oile ebenfalls sämtliche Texte auswendig. Leider mussten aufgrund der Umstellung einige Konzerte abgesagt werden. 3 Monate später dann die Premiere bei Bjo, auf einer seiner Kellerpartys. Dort entstand auch mit Kalles Hilfe (an dieser Stelle noch mal besonderer Dank für außergewöhnliche Leistung) die erste Demo CD: "Volxverblödung Großgeschrieben". Es folgten Konzerte in der Kufa, im Thav und einige außerhalb von Hildesheim. Ende Sommer 2006 wurde nochmals eine Demo CD aufgenommen. Diesmal im Klecks in einem mehr oder weniger professionell eingerichtetem, aber definitiv professionell geleitetem Studio.
Im
Herbst 2006 begann eine komplette Neuüberarbeitung der Lieder. "Unser
Sound ist zu Lahm!" So die Kritik aus den eigenen Reihen. Die Texte
wurden aggressiver gestaltet, die Riffs schneller und das Schlagzeug
härter gespielt. Neue Lieder wurden im stil des 80'er Jahre Hardcore
geschrieben, mit dem bisherigem zynischem Unterton. Nebenbei arbeiteten
Sie auf einen neuen Schlagzeuger zu, da Karsten die Band aufgrund
persönlicher Interessen und Zeitproblemen verlassen würde. Als neuer
Schlagzeuger kam Matze in Frage. Dieser war zu diesem Zeitpunkt noch
Sänger bei den Blächbrötchen. Bei der Gelegenheit wurde sein Bruder
Basti zweiter Gitarrist für Lis, der aber auch bei den Blächbrötchen
schon Gitarre spielte. Beide spielen nebenbei in ihrer Band
Blächbrötchen weiter. Als Premiere war diesmal ein Konzert in Kassel
angedacht. Als Ende der Neuüberarbeitung und als Anfang in neuer
Besetzung unter altem Namen beginnt die neue ära "Leise iss schaiße
Hardcore Punkrock Hildesheim" ende Februar2007.
Anfang August 2007 verlies dann Basti die Band leider wieder. Aus beruflichen Gründen ist er nach Baden Baden gezogen. Neuer Gitarrist wird daraufhin Sebastian, Bruder von Frickler, der trotz seines jungen Alters sein Handwerk beherrscht.
Seit Februar 2008 ist Leise iss Schaiße offiziell zu RED-ACTION RECORDS gewechselt. August 2008 verlässt Matze aus persönlichen Gründen die Band leider schon wieder. Die Band zieht sich in den Proberaum zurück und Frickler der eigentliche Gitarrist wird zum Schlagzeuger. Der erste eigene Proberaum wird ausgebaut, eingerichtet und ab Februar 2009 benutzt. Die Band hat das alte Material wieder drauf, neues ausgearbeitet und damit wieder auftrittsfähig.
Im Sommer 2009 trennt sich Leise iss schaiße freundschaftlich von RED-ACTION
um weiterhin in guter, alter DIY-Manier zu arbeiten.
2010 wurde neben der Ausarbeitung neuer Lieder und dem Vorbeireiten auf Konzerte auch auf die Aufnahme von Liedern hingearbeitet. Im Dezember 2010 wird dann der Proberaum mit Mischpult, Endstufe und Computer ausgestatten um selber aufnehmen zu können. Nach dem überwinden der üblichen technischen Schwierigkeiten, gelingt dies auch und ermöglicht so ein ganz neues arbeiten am eigenen Material.